Gartensauna

Gartensauna modern - Außensauna / Outdoor SaunaDie Gartensauna ist für den Einsatz im Garten oder auf der Terrasse als sogenannte „Outdoor Sauna“ konzipiert. Diese Sauna können Sie direkt im Freien als komplette Außensauna, als Fasssauna, als Saunakota oder in Form eines kleinen oder großflächigen Saunahauses errichten. Angesichts der qualitativ hochwertigen Baustoffe erleben die Saunanutzer ein ganz eigenwilliges Feeling. Außerdem ist eine Aussensauna zu jeder Jahreszeit nutzbar. Sie ist eine sinnvolle Alternative zu einer typischen Innensauna, die sich allerdings nicht in jedem Gartenhaus einbauen lässt. Gartensaunas ähneln in ihrem Aufbau und ihrer Ausstattung einer traditionellen Finnischen Sauna. Weit verbreitet ist die bewährte Blockbohlenstruktur, für die überwiegend umweltfreundliches Kernholz der nordischen Fichte benutzt wird. Natürlich gibt es die Gartensauna auch in einem modernen oder in einem ganz individuellen Design.

Außensauna modern

Kleine Gartensauna

Gartensauna mit Vorraum

Welche Aussensauna darf es sein: Die Klassiker unter den Gartensaunen

Den meisten Saunafans gefällt die Gartensauna im Stil eines Häuschens. Wie die Features im Innenbereich, so variieren die Aufbauten wie das Dach sowie die Türen und die Fenster. Die Auswahl des Saunaofens können Sie ebenfalls nach ganz eigenen Wünschen treffen. Alle Bauteile sind stark gedämmt und beinhalten einen Ofenschutz. Die meisten Erzeugnisse sind bereits vormontiert, was den Aufbau in Eigenregie natürlich maßgeblich erleichtert.

Gängige Versionen der Gartensaunas

Mittlerweile haben sich die Hersteller auf ein breites Spektrum an Gartensaunas eingestellt. Am häufigsten werden Komplett-Sets des Typs Fass- und Blockhaussauna sowie Saunakota nachgefragt. Neben diesen Facetten ist das Saunazelt und die würfelartig gestaltete Gartensauna vordergründig. Diese Version kann ohne oder mit zusätzlichem Vorraum montiert werden. Das hängt oftmals vom vorhandenen Platz ab. Der Klassiker ist das Saunahäuschen aus Massivholzelementen.

Dämmung einer Gartensauna

Sind die Holzwände nicht aus starken Blockbohlen, sondern eher aus dünneren Latten gefertigt, dann greifen die Produzenten z.B. auf massive Dämmungssegmente zurück. Nur so können Sie das behagliche Innenklima in der Gartensauna gewährleisten. Dabei wird auf Werkstoffe geachtet, die geruchsneutral und brandsicher sind. Für eine lange, wartungsfreie Betriebszeit der Gartensauna sorgen Dämmstoffe, die Wasser abweisen beziehungsweise keine Feuchtigkeit aufnehmen. Das wird meist durch eine sorgfältige, tief gehende Imprägnierung erreicht. Während der Innenbereich mit Dampf gesättigt ist, entweichen durch diese höhere Feuchtigkeits- und Temperaturbelastung keinerlei Schad- oder Giftstoffe aus den Verkleidungen und den Dämmungen.

Ist ein Holzofen oder ein Elektroofen für draussen besser geeignet?

Wie bei der Innensauna, so gibt es gleichfalls bei der Außen- oder Gartensauna mehrere Varianten der Beheizung. Ist ein elektrischer Anschluss mit Starkstrom von 400 Volt vorhanden, kann der Saunaofen mit Starkstrom betrieben werden. Aber auch für Stromanschlüsse mit nur 230 Volt werden passende elektrische Saunaöfen angeboten. Gartensaunas mit fachmännisch installierten Starkstrom- oder 230 Volt-Saunaöfen kommen ohne Genehmigungen hinsichtlich des Brandschutzes und der Emission von Schadstoffen. Ein Nachteil von 230 Volt-Einbauten ist ein gegenüber Starkstromöfen geringerer Nennwert. Trotzdem kann diese Heizleistung unter Umständen ganz nach persönlichen Wünschen aber ausreichend sein.

Am beliebtesten ist der mit Holz befeuerte Saunaofen. Zu beachten ist hierbei die Betriebsabnahme des Holzofens durch einen befugten Schornsteinfeger. Ein gewisser Vorrat an trockenem Brennholz sollte außerdem immer vorgehalten werden.

Gartensauna – die Frage nach einer Baugenehmigung

Eine Baugenehmigung ist dann unumgänglich, wenn die Gartensauna einen bestimmten Umfang annimmt. Diese Verpflichtung gilt nicht in jedem Landkreis. Die enthaltenen Richtlinien sind regional unterschiedlich geregelt. Wichtig ist ebenfalls der gesetzlich geregelte Mindestabstand zum benachbarten Grundstück und je nach Betriebsweise ein Starkstromanschluss.

Aktualisiert von admin am 9. November 2020